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Die Kakaotiere

Mit Erstaunen haben wir zur Kenntnis genommen, dass es nicht nur Orchideen gibt, die nach Schokolade riechen, sonder dass es auch Tier gibt, die in ihrem Namen den Begriff "Kakao-" tragen. Diese Neuigkeit hat natürlich unsere Neugierde geweckt.

Der schokoladenfarbene Frosch

Anlässlich einer dreiwöchigen Expedition in Surinam entdeckte ein Team von Wissenschaftlern 60 neue Tierarten. Darunter auch sechs neue Froscharten, wie den schokoladenfarbenen Frosch.

Die Kakaodrossel

Die Kakaodrossel, Turdus fumigatus, ist ein Brutvogel, den man in Südamerika vom Osten Kolumbiens bis zum Zentrum und Osten Brasiliens sowie auch in Trinidad und auf bestimmten Inseln der Kleinen Antillen vorfindet.

Diese Großdrossel hält sich vorzugsweise in dichtbewaldeten Gebieten auf. Ihr Nest ist eine massive und mit Ästchen ausgelegte Schale, die in Bäumen und Baumfarnen in geringer Höhe angelegt wird. Das Weibchen legt zwei bis drei Eier, die rot oder blau-grünlich gepunktet sind, und brütet sie während rund 13 Tagen aus. Sobald die Küken geschlüpft sind, brauchen sie noch weitere 13 bis 15 Tage, bis sie flügge sind. Die Kakaodrossel misst in der Länge zwischen 22 und 24 cm. Ihr Gefieder ist von oben dunkel und von unten heller braun-rötlich getönt. Die fünf bestehenden Arten sind leider noch unzureichend bekannt, unterscheiden sich aber hauptsächlich durch die Helligkeit ihres Federkleids. Männchen und Weibchen sehen sich sehr ähnlich, die Jungvögel haben ein matteres Gefieder und das gezackte Muster ist allen nicht geschlechtsreifen Drosseln gemein.

Die Kakaodrossel ernährt sich hauptsächlich von Insekten (insbesondere von Ameisen), anderen Wirbellosen und bestimmten Beeren auf Höhe oder nahe des Bodens. In der Regel sind die Vögel ängstlich, aber auf Trinidad sind sie fügsamer und nähern sich den Menschen, die sie füttern. Zusätzlich zu ihrem leisen melodischen Zwitschern geben sie auch die bekannten Drossellaute von sich.

Der Kleine Fahlkehl-Baumsteiger - Cocoa Woodcreeper

Die Baumsteiger gehören zur Familie der Sperlinge oder Baumvögel, der größten Vogelgattung, die mehr als 5.700 Arten, d.h. mehr als die Hälfte der existierenden Vögel umfasst. Die Sperlinge sind wahre Baumvögel, deren Füße vier Zehen haben, wovon drei nach vorne und eine, die größte, nach hinten gestreckt sind.

Die Gattung der Baumsteiger umfasst nahezu 50 Arten, die in den neotropischen Regionen heimisch sind. Diese Sperlinge sind hauptsächlich bräunlich und ernähren sich von Insekten, die sie in Baumstämmen finden. Sie ähneln von weitem den Baumsteigern des alten Kontinents, sind jedoch nicht mit ihnen verwandt. Die Baumsteiger sind einsame Waldvögel, die in Löchern und Spalten nisten. Ihre Durchschnittsgröße reicht von 28 bis 38 cm. Sie erkennen sich untereinander an ihrem Gezwitscher, das manchmal aus schrillen oder traurigen Wiederholungen, manchmal einem Triller besteht.

Länge: 23 cm

Den Baumsteiger findet man von Honduras bis Tobago über Südamerika, Nordargentinien und Trinidad. Seine markanteste Eigenschaft ist zweifellos sein langanhaltender, abfallender Gesang. Der Baumsteiger fliegt den ganzen Tag lang von einem Baum zum nächsten, indem er sie von unten aufwärts langsam nach Insekten und Wirbellosen absucht. Er folgt sogar Ameisenkolonien und ernährt sich dabei von den Ameisen und Wesen, die sie stören. Häufig ertappt man ihn dabei, wie er die weichen und verwesten Baumrinden durchsucht. Sein Nest baut er meist in Baumwurzeln und vorzugsweise in Palmbäumen und legt es mit Blättern aus, bevor er 2 bis 3 weiße Eier hineinlegt. Der Baumsteiger ist ein Waldvogel, der sich nur selten über den Waldrand hinaus wagt. Sein Federkleid ist vollkommen braun. Seinen Schwanz nutzt er als Stütze, wenn er die Bäume empor klettert. Mit seinem langen und gebogenen Schnabel inspiziert er die Baumrinden, ohne jedoch wie die Spechte Löcher zu picken.

Die Kakao Muschel

In Senegal gibt es eine Muschel die Kakao heißt.