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Choco-Story
 
 

Choco-Story-Projekte in Mexiko

Uxmal: Eco Museo del Cacao (geöffnet seit 2014)
Chichen Itza: Museo del Cacao (im Bau)
Mexico City: Museo del Cacao y del Maíz (in Vorbereitung)

Im Keller unseres Hauses in Mexiko-Stadt, in der Nähe des Templo Mayor in der Altstadt, haben Archäologen einen Tzompantli entdeckt.

tzompantli

tzompantli

In seinem Bericht über die Reise nach Neu-Spanien (= Mexico) beschrieb der Missionar Bernardino de Sahagun den beeindruckenden Templo Mayor
(= Große Tempel) und den beängstigenden Tzompantli.

Ein Ort, an dem die Azteken die Schädel ihrer Feinde zur Schau stellten.

Auf einem 10 mal 70 Meter großen Gestell konnten 35.000 Schädel angebracht werden (10 Reihen mit 70 Pfosten mit je 10 Querstreben zu 5 Schädeln = 35.000 Schädel).

Die abgetrennten Köpfe wurden zuerst auf dem Vorplatz ausgestellt. Danach wurden die Schädel an die Querstreben gehängt.

Die Spanier sollen die Köpfe ihrer Mitreisenden sowie Pferdeköpfe gesehen haben. Denn die Azteken glaubten, dass Pferde und Reiter eins seien.

Choco-Story beabsichtigt, einen Durchgang im Keller des Gebäudes des zukünftigen Schokoladenmuseums anzulegen, um interessierten Besuchers einen Zugang zu dieser außergewöhnlichen Entdeckung zu ermöglichen.

Der Cocoa Development Fund

Wir möchten Allen, die an der Eröffnung unseres Museums im Rahmen des Cocoa Development Fund beigetragen haben, im Namen von Choco-Story und der Personen, denen dieser Fonds zugute kommt, erneut unseren herzlichen Dank aussprechen.

Choco-Story überweist unserem Fonds jährlich eine Summe von 2.500 €.

Dank dieses Fonds kann den kleinen Kakaobauern im Bereich der Bewirtschaftungs- und Anbautechniken Unterstützung angeboten werden.

Laufende Projekte:

Die Verwendung der Kakaoschote in der Küche

Seit über 5000 Jahren werden die Bohnen der Kakaoschote vom Menschen verwendet, aber nicht ihre Schale.

Dabei macht die Schale 80% des Gewichts der Schote aus.

Bisher wurde sie nur als Dünger und manchmal als Viehfutter verwendet. Aber nur zu einem geringen Prozentsatz.

Oft verfaulen die Schalen der Schoten in kleinen Häufchen auf den Plantagen.

Jedes Jahr werden 4.000.000 Tonnen Bohnen geerntet. Was bedeutet, dass 16.000.000 Tonnen Schalen weggeworfen oder unergiebig verwendet werden.

Als wir erfuhren, dass die peruanische Köchin Mercedes Mendoza leckere Gerichte daraus machte, nahmen wir Kontakt mit ihr auf.

Der Cocoa Development Fund von Choco-Story, dem Schokoladenmuseum, hat mit ihr vereinbart, in einem Rezeptbuch alle Ideen der möglichen Verwendung der Schotenschale zusammenzustellen.

Dieses in drei Sprachen (Französisch, Spanisch, Englisch) herausgegebene Buch wird es den Kakaobauern ermöglichen, ein Abfallprodukt in ein Lebensmittel zu verwandeln, das dazu noch kostenlos ist.

In jedem Land kann es an dortige Suppen, Saucen, Pasta und Desserts angepasst werden.

Die Schale ist fettfrei und enthält Vitamine und Mineralstoffe.

Ein zusätzliches Lebensmittel, das in Kakao produzierenden Ländern willkommen sein wird.

Peru

Choco-Story, das Schokoladenmuseum in Brügge, hat nun über seinen „Kakao-Entwicklungsfonds“ ein wirklich historisches Ereignis geschaffen.

Denn Choco-Story hat ein Rezeptbuch veröffentlicht, in dem das Grundelement aller Rezepte die Schale der Kakaofrucht ist.

Die Frucht des Kakaobaums enthält 20% Bohnen, die nach einem Fermentierungs- und Röstverfahren bei der Herstellung von Schokolade verwendet werden.

Die Schale der Frucht macht 80% ihres Gewichts aus und wird entsorgt oder bestenfalls als Düngemittel verwendet.

Dank der Rezepte der peruanischen Küchenchefin Mercedes Mendoza, mit der Choco-Story einen Kooperationsvertrag geschlossen hat, werden die Kakaobauern und ihre Arbeiter in der Lage sein, die Schale in Rezepten für Saucen, Gerichte und Desserts zu verwenden.

Es ist sogar möglich, Pommes frites und Chips daraus zu machen.

Aus einem Produkt, das weggeworfen wurde, ein Lebensmittel zu machen, ist wirklich eine große Leistung.

Der Kakao-Entwicklungsfonds von Choco-Story, der dieses Projekt finanziert hat, stellt das Rezeptbuch kostenlos zur Verfügung der Kakaobauern und ihrer Arbeiter.

Mendoza Peru

mendoza peru

mendoza peru

Die Kuna-Indianer von Panama

Wir hatten viele wissenschaftliche Artikel über den niedrigen Blutdruck der Kuna-Indianer von Panama gelesen.

Dieser im Vergleich zu uns niedrigere Blutdruck ist auf den beachtlichen Konsum von Kakao zurückzuführen.
Wir reisten folglich zweimal vor Ort und besuchten sie im Archipel von San Blas, der Insel von Playon Chico und den Dörfern von Nurra und Wala im Darién (siehe auf unserer Webseite Choco-Story – Reisen – Panama).

Um das Wissen über diese sehr stark mit Kakao verbundene bzw. davon abhängige Zivilisation zu erhalten, veröffentlichen wir das Buch „Kuna und Kakao“.

Wir kauften auch 200 Molas, die wir als Geschenk zum Jahresende verwendeten.

Wir werden auch weiterhin kleine Mengen Molas für den Weiterverkauf in unseren Museumsläden erwerben.

Venezuela

Anlässlich eines zweiten Besuchs im Schokoladenmuseum von Paria im Oktober 2012 hatten wir die Gelegenheit, die aktuelle Besitzerin, Frau Quintero zu treffen und eine zweite Sendung zu verschicken, diesmal mit 100 Formen aus Makrolon.

KAKAW : Photobuch uber das "Cacao Real" von Soconusco

Das Schokoladenmuseum möchte der breiten Öffentlichkeit die grandiose Geschichte des Kakaos und der Schokolade und ihre wohltuende Wirkung näher bringen.

Das Schokoladenmuseum Choco-Story ist seit zahlreichen Jahren für Probleme empfänglich, denen Farmerfamilien begegnen, die vom Kakao leben, weshalb es einen „Kakao-Fonds“ gründete, dessen bescheidenen Aktivitäten - da in der Form eines Museums - dazu beitragen, Projekte vor Ort zu unterstützen.

Das Interesse für die Geschichte und die ursprüngliche Verwendung des Kakaos, generell und spezifisch in der Region Soconusco, wo schon seit den Azteken „Cacao Real“ angebaut wurde, waren ein zweiter Grund, der die Leitung unseres Museums davon überzeugte, sich an der Herausgabe dieses Buches zu beteiligen (Autor : Tomas Abella).

Möge es dazu beitragen, den „Cacao Real“ zu retten und den Männern, den Frauen und den Kindern, die davon leben, zu helfen.

Jorge Aguilar CASFA
Herr Jorge Aguilar, Vorsitsender der CASFA, hat Uns diesen Metate geschoncken.

Edelkakaoprojekt San José

Diese kleine, aber sehr sympathische Produktionseinheit befindet sich in San José, nahe Tapachula im Süden Mexikos.

Choco-Story wird der Edelkakaokooperative San José dabei helfen, edle Schokolade für den Verzehr herzustellen.

Hierfür stellte Choco-Story

  1. 100 Formen aus Macrolon zur Verfügung

  2. eine Marmorplatte zum Anrichten der Schokolade.

  3. Alufolie für die Verpackung (vor Ort nicht erhältlich)

San José

San José

San José

San José

Kamerun

Dieses Projekt entwickelt sich langsamer als anfänglich erwartet.
Wir geben aber nicht auf.
Sobald konkrete Ergebnisse vorliegen, werden wir berichten.

Kuba(s. auch die Webseite Choco-Story Länder):

In einem der Projekte sind besonders rapide Fortschritte zu verzeichnen. Dabei handelt es sich um die Unterstützung, die zum Bau eines Museums und eines Zentrums für Kakao und Schokolade in Baracoa angeboten wird.

Die Stadt Baracao befindet sich im Südosten der Insel, in einer Region Kubas, in der heute noch Kakao angebaut wird.

Choco-Story wirkt an der Einrichtung eines kleinen Museums mit Bildern und Texten über die Geschichte des Kakaos und der Schokolade mit.
· Verwirklichung von Geschichtstafeln und auch an
· Finanzierung der Vitrinen
· Ausstattung der Vitrinen dank Schenkungen: Schokoladentassen, Schokoladenkannen, Schokoladenformen, usw.

Die Gesamtkosten werden derzeit auf 2.500 bis 3.000 € geschätzt.

Hierunter:
- Foto des Frontgiebels des Gebäudes



- Innenansichten des Saales.

Im Rahmen der Hilfestellung, die wir dem Projekt des Geschäfts und Schokoladenmuseums von Baracoa zugesagt haben, hat Choco-Story, dank seines Cocoa Development Funds, gemeinsam mit Syntra Brüssel eine Temperiermaschine mitfinanziert.

Wir haben folgendes Dankesschreiben erhalten, welches wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Venezuela

Die Compañía Chocolates Paria auf der gleichnamigen Halbinsel stellt Schokolade her und betreibt daneben ein kleines Museum.

Sie hilft auch dem örtlichen Gewerbe bei der Herstellung handwerklicher Schokolade aus Kakaobohnen.

Als kleine Hilfe spendete Choco-Story 140 Pralinenformen aus Polycarbonat.