NL      FR      EN Museum     Kinder     Reservierungen     Online Besuch     Geschichte    
DE      ES Kakao & Co     Rezepte     Projekt     Video
 
Home
Öffnungzeiten
    Eintrittspreise
So finden Sie uns
Links
Kontakt
Presse und Media



Neuigkeiten

Länder





  Choco-Story on Facebook

Choco-Story
 
Belize Brasilien Costa Rica Costa Rica 2 China Dominikanische Republik Guatemala Grenada Indonesien Japan Kuba
Malaysia Malaysia 2 Mexiko 1 Mexiko 2 Mexiko 3 Mexiko 4 Mexiko 5 Nicaragua Panama Panama 2 Peru Peru 2
Philipinnen Senegal Thailand Tikul Tikul 2 Trinidad USA Venezuela Venezuela 2 Venezuela 3 Venezuela 4
Venezuela 5 Vietnam
  Ursprung des Kakaos

Obwohl allgemein anerkannt wird, dass der Ursprung des Kakaos im Amazonasbecken liegt, gibt es andere Theorien.
Es gibt auch viele unterschiedliche Meinungen zum Criollo, seinem Ursprung und seinem allmählichen Vordringen in Mittelamerika und im Norden Südamerikas.

Eine dieser Theorien besagt, dass Kakao möglicherweise überall in Amazonien zu finden war, und dass es vor 2 Millionen Jahren, während der Eiszeiten des Quartärs, bestimmte Bäume wie den Kakao gab, der sich in kleinen Beständen halten und dabei natürliche Sorten entwickeln konnte.

Dabei haben die Menschen bei ihren Wanderungen Kakaosorten mitnehmen und durch Blütenbestäubung neue Kreuzungen entstehen können.

Zwei Gegenden sind für den ursprünglichen Criollo, also den der ältesten Form, berühmt.

Die Cenoten des Yukatán
Fotos eines Kakaobaums in einer Cenote, allerdings trägt er keine Früchte.





Wir konnten diese Cenote hinabsteigen und so diese wunderschönen Aufnahmen machen. Hier gibt es auch einen Baum, von dem die „Pimienta gorda“ bzw. der Pfeffer stammt, der in Kakaogetränken verwendet wird.









In diese andere Cenote konnten wir nicht hinabsteigen. Die Bewohner des nahe gelegenen Dorfes wollten uns nicht zeigen, wo sich der geheime Eingang/Abstieg befand. Denn dieser Ort war heilig.
Das Foto zeigt das heilige Symbol am Anfang des Weges.



Dort konnten wir auch Kakaofrüchte sehen (siehe Foto). Auch Sapote gab es dort, wovon die Kerne in den Schokoladengetränken der Mayas, dem Pozol, verwendet wurden.





Die Lacandones von Chiapas
Bei den Lacandones fanden wir im Wald kleine (grüne unreife und gelbe reife) Kakaofrüchte mit 10 Reihen und Blättern mit 8 Adern. Die Bohnen waren weiß. Der ursprüngliche Criollo!











Wir wurden um zwei Maya-Legenden reicher.
Als wir eine Kakaofrucht mit dem Messer abschneiden wollten, um die Farbe der Bohnen zu sehen, sagte eine lacandonische Frau uns, „macht das nicht! Wenn Ihr die Kakaofrucht mit dem Messer abschneidet, trägt der Baum nächstes Jahr keine Früchte mehr“.

Eine andere Legende hat mit dem Ceiba-Baum zu tun.
In dem Wald stand ein riesiger Baum. Ein Ceiba.
In einer Höhe von ungefähr 5 Metern zeigte der Stamm eine Verdickung.
Der Legende zufolge zieht die Prinzessin XTABAY, mit einem weißen Kleid bekleidet, die Männer mit ihrem Gesang an. Vor allem betrunkene Männer gehen zu dem Baum, der sie für immer verschluckt.